Lieber Gast,

auf unseren Internetseiten möchten wir Sie rund um das Thema Politik informieren, über das, was bei uns im Rems-Murr-Kreis, in den Ortsverbänden und im Ländle politisch passiert.
 
Unser Portal bietet Ihnen aktuelle Nachrichten, interessante Meinungen und in der Fotogalerie Einblicke in unsere letzten Veranstaltungen. Hier erhalten Sie Auskünfte über unsere Vorstandsmitglieder, Mandatsträger und unsere Organisationsstruktur.
 
Werfen Sie doch einen kurzen Blick in unseren Veranstaltungsplan und besuchen uns bei einer der nächsten Veranstaltungen.
 
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen und informativen Aufenthalt.


Dr. Joachim Pfeiffer MdB
Kreisvorsitzender
 
 



 
02.05.2012 | Christian Steck, JU Rems-Murr
Der CDU-Bezirksvorsitzende referierte bei seinem ehemaligen JU-Kreisverband
Bei der vergangenen Kreisvorstandssitzung der Jungen Union Rems-Murr kehrte der Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger zurück an die Wurzeln seiner politischen Arbeit: Der ehemalige Kreisvorsitzende berichtete den zahlreich anwesenden Mitgliedern über die aktuelle Bundespolitik und übte scharfe Kritik an der grün-roten Koalition.

02.05.2012 | Joachim Seufferle, CDU Schorndorf
Wir nehmen Abschied von unserem Ehrenmitglied.

Im Alter von 79 Jahren ist Martin Hofelich am 14. April verstorben. Mehr als 20 Jahre war er als Vorstandsmitglied der CDU Schorndorf aktiv. Dabei brachte er seine Erfahrung und seine Ideen als Beisitzer, Pressesprecher und als stellvertretender Vorsitzender ein. Bis zu seinem Tode war Martin Hofelich Ehrenmitglied.


02.05.2012 | David Müller, EAK Rems-Murr

Ministerpräsident a.D. Dr. Günther Beckstein sprach in Schorndorf zum Thema „Dem Allerhöchsten verantwortlich - Ökumene, Christentum, Politik“. Im Rahmen der „Schüsselgespräche“ erzählte er über seinen Weg als Christ in der Politik. Die CDU / CSU als „konfessionelle Union“ habe ihn sehr beeindruckt. Seien doch während der Weimarer Republik katholisch und evangelisch geprägte Partein so verfeindet gewesen, dass sie eher mit Kommunisten oder Nazis paktierten, als ihre gegenseitige Gemeinsakeit zu sehen.


25.04.2012 | Ines Assfalg, FU Fellbach
Sanfte Wege durch die Wechseljahre

Einen sehr interessanten und aufschlussreichen Vortag durften die Frauen erleben, die der Einladung der Frauen Union Fellbach gefolgt sind. Die Referentin Frau Pospischil-Fachapothekerin der Rathausapotheke Schmiden- führte die Gruppe mit Leichtigkeit durch das Thema „ Sanfte Wege durch die Wechseljahre“.

Vergleichbar sind die Wechseljahre mit der Pubertät: während bei der Pubertät die hormonellen Veränderungen durch den Anstieg der Hormonproduktion entsteht, stehen die Wechseljahre für das Absinken der Hormonproduktion – es handelt sich also um ganz natürliche, körperlich Abläufe.

Die häufigsten Symptome wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und auch Schlafstörungen lassen sich jedoch in vielen Fällen mit sanften Methoden ausgleichen. Erst im Verlauf mehrerer Jahre beginnt der Körper die Abnahme der Geschlechtshormone „zu akzeptieren“. Bis dann schließlich das Verschwinden der unangenehmen Begleiterscheinungen deutlich macht, dass der hormonelle Umstellungsprozess abgeschlossen ist.

Die persönliche Einstellung spielt eine große Rolle: man sollte den Blich auf die eigenen Bedürfnisse richten. Sich mehr Zeit für  sich selber nehmen, herausfinden „was tut mir jetzt gut“. Zusätzlich zu einer ausgewogenen, gesunde Ernährung und Bewegung bekommt auch das soziale Umfeld, wie Familie und Freunde einen wichtigen Stellenwert. Diese Dinge können das eigene Wohlbefinden positiv beeinflussen und damit den gesamten Umstellungsprozess gut unterstützen. Sollte dies nicht ausreichend sein, stehen sowohl sanftere als auch stärkere Arzneimittel und natürlich die Facharztbehandlung  bereit.

Das Fazit der Vorsitzenden der Frauen Union Fellbach, Ines Aßfalg: Neue Perspektiven statt

alter Gewohnheiten: richten wir den Blick nach vorne und heißen wir die neue Lebensphase willkommen.


25.04.2012 | Joachim Seufferle, CDU Schorndorf
Das Team der CDU erreichte den zweiten Platz beim Schorndorfer Altstadtlauf
Beim dritten Schorndorfer Altstadtlauf erreichte das Team der CDU den zweiten Platz in der Kategorie »Vereine/Lauftreffs« und hat dafür die Silbermedallie bekommen. Vorstandsmitglied Markus Espenhain organisierte innerhalb der CDU Stadtverband Schorndorf die Teilnahme und stellte das Team der Läuferinnen und Läufer durch das Zentrum der Daimlerstadt auf. Neben dem Landtagsabgeordneten Matthias Pröfrock und dem Stadtverbandsvorsitzenden Ingo Sombrutzki sind Nicole und Nina Find, Lisa Vitovec, Beate und Markus Espenhain, Ben Hebisch, Markus Kramer und Ivo Odak für die CDU Schorndorf mitgelaufen.

25.04.2012 | Fabian Zahlecker, CDU Fellbach
Dr. Walter Rogg ist Gründungsgeschäftsführer der Wirtschaftsförderung in der Region Stuttgart. Der Verkehrsexperte ist überzeugt davon, dass nachhaltige Mobilität ein Thema ist, das alle angeht. Nicht nur die Vermeidung von Verkehr, sondern die Verbesserung steht dabei im Mittelpunkt. Mehr und bessere Kommunikation könne beispielsweise die Anzahl der Autofahrten verringern. Ob das Fahrrad nun eine Renaissance erlebt oder das Carsharing die Vormacht im Stadtverkehr übernehmen wird, ist freilich noch ungewiss. Aber Walter Rogg macht an diesem Donnerstagabend des 29. März 2012 Lust auf die mobile Zukunft. In den Räumen der MBtech in Fellbach-Schmiden, einer ehemaligen Daimler-Tochter, referiert der ehemalige Mitarbeiter im Landeswirtschaftsministerium über den Verkehr von übermorgen.

25.04.2012 | Michael Stumpp, CDU Waiblingen
Die von der Bundesregierung ausgerufene Energiewende stellt eine der zentralen Herausforderungen für unsere Industriegesellschaft dar. Der Verzicht auf die Nutzung der Kernenergie, die Schonung fossiler Ressourcen und die Einhaltung von ehrgeizigen Klimaschutzzielen erfordern eine grundlegende Umgestaltung unseres Energieversorgungssystems. Nicht zuletzt der kommunalen Ebene kommt bei diesem Umbau eine tragende Rolle zu. Der CDU-Stadtverband Waiblingen, die CDU-Stadtratsfraktion sowie die Junge Union Waiblingen und Korb griffen dieses hochaktuelle Thema auf und luden gemeinsam am 23.03.2012 die Bürgerschaft zu einem Fachvortrag und anschließender Diskussion ein.

19.04.2012 | Dr. Albrecht Kuke
Herr Kemper referierte über die Patientenverfügung und über Vorsorgevollmachten
Für die  Veranstaltung am 14.März 2012 hatte die Senioren Union Backnang zu  einem sehr ernsten und wichtigen Thema als Vortragenden Hermann Kemper aus Berglen eingeladen. Herr Kemper  referierte über die Patientenverfügung und über Vorsorgevollmachten. Bedingt durch seine frühere berufliche Tätigkeit als Leiter des Rot-Kreuz-Krankenhauses in Bad Cannstatt und durch seine jetzige ehrenamtliche Tätigkeit als Berater im Verein Esslinger Initiative e.V. auf dem Gebiet der Patientenverfügung ist Herr Kemper ein sehr kompetenter Experte, der uns die Problematik bei diesem schwierigen Thema sowohl aus medizinischer als auch aus juristischer Sichtweise erklären konnte. Die Patientenverfügung ist eine persönliche Vorsorge für die medizinische Behandlung am Lebensende. Aber auch für jüngere Personen ist eine solche Vorsorge wichtig, da durch Unfälle oder Krankheit jeder in die Lage kommen kann, sich nicht mehr äußern zu können. Da ärztliche Eingriffe außer in akuten Notfällen stets der Einwilligung des Patienten bedürfen, sollte für den Fall vorgesorgt werden, dass der Patient nicht mehr in der Lage ist, die Erläuterungen des Arztes zu verstehen und seine Zustimmung oder Ablehnung dazu kundzugeben. In der Patientenverfügung kann ein Mensch festlegen, wie in einem solchen Fall mit ihm umgegangen werden muss.

13.04.2012 | Fabian Zahlecker, CDU Fellbach

An Gründonnerstag und Karsamstag verteilte die CDU jeweils auf den Wochenmärkten in Schmiden und Fellbach orange gefärbte Ostereier mit CDU-Aufkleber.


13.04.2012 | Dr. Hans-Ingo von Pollern
Grässle: Schuldenübernahme von Griechenland ist gegen die Geschäftsgrundlage
Vor voll besetztem Haus sprach die Europaabgeordnete und Haushaltsexpertin Dr. Inge Grässle über die Schuldenkrise in Europa im Küferstüble auf Einladung der CDU Plüderhausen. Es sei ein großer Fehler gewesen, dass die Stabilitätskriterien von Maastricht in der Eurozone nicht eingehalten worden seien. Eine Schuldenübernahme von Griechenland und anderen Staaten widerspreche der Geschäftsgrundlage:

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